Projekt 'Halle 51' - Neubau einer Ausstellungs- und Werkstatthalle

Seit Jahren ist das HSM bestrebt die geschützten Abstellflächen für seine historischen Fahrzeuge zu erweitern. Auch die Flächen für Restaurierungsarbeiten sind seit einiger Zeit an der Kapazitätsgrenze. In diesem Jahr konnten die Planungen konkretisiert werden. Auf einer Brachfläche auf der östlichen Seite der Halle 50 (ehemaliges Kesselhaus) wird bis 2018 eine kombinierte Ausstellungs- und Werkstatthalle entstehen.

Eine doppelschiffige Satteldachhalle wird insgesamt fünf Gleise mit je 60 Metern die Ausstellungs- und Werkstattkapazitäten des Museums erweitern. Das erste Hallenschiff mit zwei Gleisen wird die neue Museumswerkstatt bilden. Neben langfristigen Restaurierungsprojekten können hier auch kleine Reparaturen durchgeführt werden.

Im zweiten Hallenteil werden drei Gleise für die Erweiterung der Ausstellungsfläche zur Verfügung stehen. Dieser Teil wird dann auch den Besuchern zur Verfügung stehen. Zwischen beiden Hallenteilen soll ein „Schaufenster Werkstatt“ installiert werden, damit erhalten unsere Besucher auch einen Einblick in das Werkstattleben. Alle fünf neuen Gleise werden auch an das bestehende Gleisnetz des HSM angeschlossen.

Das HSM wird in das Projekt knapp 400.000 EUR investieren. Gefördert wird der Neubau durch das Land Niedersachsen mit 200.000 EUR aus Mitteln zur Förderung der integrierten ländlichen Entwicklung (ZILE)/Ländlicher Tourismus.

Unsere Projektpartner

Architektenleistungen:
Architekt Dipl.-Ing.(FH) Andreas Meyer
www.ameyer-architekt.de

Erstellung der Fundamente:
Gent Bau GmbH
www.gentgmbh.de

Lieferung und Aufbau der Stahlhalle:
Tepe GmbH & Co. KG
www.tepe-systemhallen.de