Hannoversches Straßenbahn-Museum e.V., Hohenfelser Straße 16, 31319 Sehnde

Ihr Ansprechpartner für die Medieninformation: Bodo Krüger, Lange-Hop-Str. 84, 30559 Hannover, Mobiltelefon: 0173 / 6221497, Festnetz: 0511 / 528045, E-Mail: krueger-funk@t-online.de

Veranstaltung: Hannoversches Straßenbahn-Museum e.V., Hohenfelser Straße 16, 31319 Sehnde

Ihr Ansprechpartner für die Medieninformation:

Bodo Krüger, Lange-Hop-Str. 84, 30559 Hannover
Mobiltelefon: 0173 / 6221497 Festnetz: 0511 / 528045 E-Mail: krueger-funk@t-online.de


Veranstaltung: Straßenbahn-Modelle im Maßstab 1:22,5 im Hannoverschen Straßenbahn-Museum

Termin: Samstag, 30. Mai 2015 und Sonntag, 31. Mai 2015, jeweils von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Text:
Modellbahnen im großen Maßstab 1:22,5 (LGB) werden im Straßenbahn-Museum präsentiert

Mit einer Schau der großen Modellbahnen im Maßstab 1:22,5 (besser bekannt als LGB-Bahnen), zeigt das Hannoversche Straßenbahn-Museum am Samstag und Sonntag, dem 30. und 31. Mai, Modelle in Perfektion. Ein einzelner Wagen kann hier schon einmal einen Meter lang sein. Während es Eisenbahn-Nachbildungen dieses Maßstabes schon häufiger zu sehen gibt, gelten Straßenbahnmodelle weltweit als eine Besonderheit. Im Gegensatz zu ihren Eisenbahn-Pendants kann man sie nämlich nicht einfach kaufen. Sie müssen stets präzise in Handarbeit gefertigt werden. Die wenigen Großanlagen dieses Genres werden daher nur selten öffentlich gezeigt.

Eine der umfangreichsten derartigen Anlagen europaweit findet man im Hannoverschen Straßenbahn-Museum in Wehmingen. Seit 1996 treffen sich Modellstraßenbahnfreunde aus Berlin, Bielefeld, Erfurt, Recklinghausen, Krefeld, Wuppertal und Hannover auf dem Museumsgelände. Kleinere private Anlagen sind hier seit etwa acht Jahren zu einer einzigen Großanlage verschmolzen. Im eigenen Saal können nun auf rund 500m² Ausstellungsfläche ein- bis zweimal im Jahr modulare Miniaturlandschaften wirkungsvoll präsentiert werden. Auf einer Grundfläche von 18 m x 11,5 m realisiert, konnte die Anlage in den letzten Jahren signifikant erweitert werden. Man hat u.a. 160 m Gleis und 50 Weichen verbaut. Neben zeitgemäßer Steuerungstechnik wurden eine Kleinstadt, Überlandstrecken und Betriebshöfe sorgfältig nachgebildet. Digitaltechnik macht’s möglich - mehr als 100 Straßenbahn-Modelle könnten theoretisch zeitgleich auf der Anlage unterwegs sein. In der Praxis fahren etwa 20 Züge, der Rest wartet in den Betriebshöfen auf den Einsatz.

Den Besucher erwartet an beiden Tagen natürlich auch der normale Museumsbetrieb, mit historischen Straßenbahnen im Original, Oldtimer-Fahrten, Fahrsimulator und Kino. Interessant ist, dass sich einige der originalen Fahrzeuge des Museums auch bei den Modellen wiederfinden - sie wurden einfach nachgebaut.

An beiden Tagen sorgt das bewährte Team vom „Café Hohenfels“ für ein gastronomisches Angebot an Speisen und Getränken zu moderaten Preisen. Der Eintritt beträgt für Erwachsene 7,50 €, Kinder zahlen 4 €, Familien 20 €. Ermäßigungen gibt es für 6,50 €.

Weitere Informationen finden Sie auch im Internet unter www.tram-museum.de

Foto Bodo Krüger:
Ein Stadtbahnwagen vor historischer Kulisse – vom Original kaum zu unterscheiden